Damenbart entfernen - so verschwinden die lästigen Härchen

Damenbart entfernen – so verschwinden die lästigen Härchen

Damenbart entfernen

Normalerweise haben nur Männer einen Bart, aber es gibt auch Frauen, die mit einem mehr oder weniger starken Bartwuchs leben müssen. Das ist nichts Schlimmes, sieht aber nicht sonderlich attraktiv aus. Vielfach trifft es Frauen in den Wechseljahren, denen bedingt durch die hormonelle Umstellung, plötzlich ein Bart wächst. Aber auch bestimmte Medikamente oder verschiedene Erkrankungen können dafür sorgen, dass am Kinn und über der Oberlippe der Bart sprießt. Wie lässt sich der lästige Damenbart entfernen, und zwar so, dass er am besten gar nicht mehr wiederkommt?

Mit der Pinzette auszupfen


Viele Frauen, die ihren Damenbart entfernen wollen, entscheiden sich für die schmerzhafte Methode und greifen zur Pinzette. Das ist immer eine gute Idee, wenn der Bart nicht so stark ausgeprägt ist. Den Damenbart auf diese Weise zu entfernen, ist allerdings nicht angenehm, dafür kostet es nichts und ist einfach zu machen.

Wie effektiv ist die Entfernung mit dem Epilierer?

Epilierer sind streng genommen nichts anderes als Pinzetten mit Motorantrieb, da sie nach dem gleichen Prinzip arbeiten. Der Vorteil gegenüber der Pinzette ist, dass der Epilierer schneller und einfacher arbeitet. Zudem ist das Ganze schmerzfrei und die Härchen wachsen erst nach drei Wochen wieder nach. Frauen, die es bequem mögen, sollten deshalb mit dem Epilierer den Damenbart entfernen.

Waxing oder Sugaring – welche Methode ist empfehlenswerter?

Auch Waxing oder Sugaring sind zwei erprobte Methoden für alle, die ihren Damenbart entfernen möchten. Dabei wird jedes Haar ruckartig aus der Haut gezogen, was nicht immer ohne Schmerzen abgeht. Es dauert drei Wochen, bis die Haare wieder nachwachsen und dann auch nur als dünne Spitzen und nicht als unschöne Stoppeln. Sowohl das Waxing in Form von Wachsstreifen als auch das Sugaring mit einer speziellen Zuckerpaste erfordert eine gewisse Übung, sonst leidet die Haut.

Wie erfolgreich ist Threading?

Mit Threading den Damenbart entfernen erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit, dabei ist diese Methode nicht unkompliziert. Beim Threading wird ein Faden mit den Fingern sehr schnell gedreht, während er über die betroffenen Hautstellen geführt wird. Die Barthaare werden dabei aus der Haut gezwirbelt. Diese Technik, die ursprünglich aus dem Orient stammt, ist weniger schmerzhaft als das Wachsen, der Nachteil ist jedoch, dass die Damen in ein Kosmetikstudio gehen müssen.

Die Haare einfach abrasieren

Alle, die den Damenbart möglichst schnell sowie kostengünstig entfernen möchten, sollten ihn einfach abrasieren. Ob mit der Klinge oder elektrisch, rasieren funktioniert immer und überall. Der Nachteil bei dieser altbewährten Methode ist, dass die Haare rasch nachwachsen und dass es Stoppeln gibt. Gefördert wird das Wachstum der Haare bei einer Rasur jedoch nicht. Es gibt spezielle kleine und handliche Damenrasierer, die in jede Kosmetiktasche passen und wirklich jedes einzelne Haar erwischen.

Fazit

Vor allem Frauen mit dunklen Haaren haben oftmals große Probleme mit einem Damenbart. Anders als bei blonden Frauen sind die dunklen Haare sichtbar, was als besonders störend empfunden wird. Dunkel pigmentierte Haare im Gesicht lassen sich heute mit einem Laser oder einem IPL-Gerät sehr gut behandeln. Diese Methoden sind allerdings nicht günstig, aber sie halten sehr lange und die jeweilige Behandlung ist auch nicht mit Schmerzen verbunden.

Titelbild: @ depositphotos.com / ljsphotography

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Ulrike Dietz

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen.
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